Mittlerweile ist Energie zu steuern und das aktive Energiemanagement für viele Unternehmen eine Daueraufgabe: Kosten, Marktvolatilität, Berichtspflichten und interne Anforderungen treffen auf oft verteilte und verwirrende Energiedaten. Die solutionzone wurde genau dafür entwickelt, als zentrale Plattform für Verträge, Zähler, Rechnungen, Verbräuche und Berichte.
In diesem Beitrag gehen wir auf fünf Fragen ein, die wir von Unternehmen zur solutionzone besonders häufig bekommen:
1. Für welche Unternehmen ist die solutionzone besonders sinnvoll und warum?
Grundsätzlich eignet sich die solutionzone für alle Unternehmen, die ihre Energiedaten strukturiert nutzen möchten und das für Kostensteuerung, Controlling und Reporting. Besonders deutlich werden die Vorteile dort, wo der Alltag komplex ist, also bei Unternehmen mit:
- mehrere Standorte oder Niederlassungen,
- vielen Zählpunkten und unterschiedlichen Energieträgern,
- hohem Reporting-Aufwand,
- intensiven internen und externen Prüfanforderungen
Je mehr Standorte, Zählpunkte und Berichte im Spiel sind, desto stärker reduziert die solutionzone den Aufwand: Statt Daten in verschiedenen Excel-Listen oder Portalen zu suchen, bündelt die solutionzone alle Informationen, damit man mit einer gemeinsamen, konsistenten Basis arbeiten kann.
2. Wie kommen unsere Energiedaten in die solutionzone und welche Datenquellen können angebunden werden?
Die zentrale Idee der solutionzone ist es, mit Originaldaten zu arbeiten und nicht mit manuell übertragenen Werten.
Typische Datenquellen sind:
- Energieversorger (Lieferverträge, Preise, Rechnungsdaten),
- Netzbetreiber (Zählpunkte, Netzentgelte, Leistungsdaten),
- EDA-Schnittstelle (tagesaktuelle Verbrauchsdaten aller Zähler),
- interne Systeme, in denen beispielsweise Kostenstellen oder Standortstrukturen geführt werden.
Wo möglich, werden diese Daten automatisiert eingespielt. Manuelle Eingaben beschränken sich auf ergänzende Informationen. So entsteht eine durchgängige, aktuelle Datengrundlage, ohne dass Sie laufend Excel-Listen pflegen müssen.
3. Wie aufwendig ist die Einführung der solutionzone in einem Unternehmen mit mehreren Standorten
Die Einführung der solutionzone erfolgt typischerweise in drei Schritten: Zunächst wird geklärt, welche Standorte und Zählpunkte abgebildet werden und welche Rollen und Zuständigkeiten im Unternehmen (z. B. Einkauf, Technik, Controlling, Nachhaltigkeit) eingebunden sind. Anschließend wird die Datenanbindung eingerichtet, von der Abstimmung mit Energieversorgern und Netzbetreibern über den Import bestehender Vertrags- und Rechnungsdaten bis zur Definition erster Auswertungen und Berichte.
In einem kurzen Testbetrieb werden Datenqualität, Dashboards, Auswertungen und Berechtigungen überprüft und bei Bedarf angepasst, ergänzt durch eine kompakte Einschulung der beteiligten Personen.
Ziel ist, dass Sie möglichst schnell mit einer funktionsfähigen Basis starten und diese schrittweise vertiefen können.
4. Brauchen wir eigene IT-Ressourcen, um die solutionzone zu nutzen?
Für die Nutzung der solutionzone sind in der Regel keine umfangreichen internen IT-Projekte notwendig.
Die technische Anbindung an Energieversorger und Netzbetreiber sowie der Betrieb der Plattform werden durch power solution organisiert. Wo Schnittstellen zu internen Systemen sinnvoll sind, werden diese gemeinsam mit klar definiertem Umfang geplant. Damit bleibt der interne IT-Aufwand überschaubar, während Sie gleichzeitig eine strukturierte, revisionssichere Energiedatenbasis aufbauen.
5. Was passiert, wenn sich unser Energieversorger ändert?
Lieferantenwechsel, neue Verträge oder geänderte Netzzuordnungen gehören heute zum Alltag. Die solutionzone ist darauf ausgelegt, mit diesen Veränderungen umzugehen.
Konkret bedeutet das:
- Vertrags- und Lieferantenwechsel werden in der solutionzone abgebildet,
- neue Datenquellen werden eingebunden,
- bestehende Zählpunkte bleiben nachvollziehbar zugeordnet, auch wenn der Lieferant wechselt,
- historische Daten bleiben erhalten und vergleichbar.
Für Ihr Unternehmen heißt das: Sie behalten auch bei Veränderungen der Vertragspartner einen durchgängigen Überblick über Verbräuche, Kosten und Entwicklungen ohne Brüche in den Daten.
Wenn Sie prüfen möchten, ob und wie sich die solutionzone in Ihrem Unternehmen einsetzen lässt, begleiten wir Sie gerne von der ersten Bestandsaufnahme bis zur Einführung und dem laufenden Betrieb.
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