Energiemarktinfo 09/2019

Immer auf dem Laufenden bleiben mit unserem Energiemarktbericht – als Video oder zum Nachlesen.

Um dieses Video abspielen zu können müssen Sie YouTube cookies akzeptieren. Durch die Zustimmung erhalten Sie Zugang zu Service, die von YouTube – einer externen Drittpartei zur Verfügung gestellt werden

YouTube Privacy Policy

Sollten Sie zustimmen, wird Ihre Eingabe gespeichert und die Seite neugeladen.

Wirtschaftslage: Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Mai 2019 zeigen trotz deutlicher Rückgänge gegenüber dem Vorjahr weiterhin recht zuversichtliche Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen. Über die Sektoren hinweg zeigen sich deutliche Unterschiede. Während sich die Konjunkturbeurteilungen in der Sachgütererzeugung und der Bauwirtschaft verbessern, zeigen sich in den Dienstleistungsbranchen rückläufige Tendenzen. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft bleibt im Mai (unter Ausschaltung saisonal bedingter Schwankungen) 1,5 Punkte unter dem Wert des Vormonats, notiert aber mit 12,7 Punkten weiter auf zuversichtlichem Niveau. In der Bauwirtschaft bleibt der Index nahezu unverändert (plus 0,2 Punkte) und befindet sich mit einem Wert von 30,7 Punkten nach wie vor auf einem sehr optimistischen Niveau.

Wirtschaftsklima steigt in der Eurozone und bleibt EU-weit stabil.
Im Mai steigt der von der Europäischen Kommission ermittelte Economic Sentiment Indicator (ESI), der das europäische Wirtschaftsklima anzeigt, in der Eurozone (+1,2 Punkte auf 105,1) und bleibt EU-weit stabil (+0,2 Punkte auf 103,8).

Um den ganzen Bericht mit allen Details als PDF zu lesen, klicken Sie hier oder auf das Bild oben.

Der Beschluss in Deutschland bis spätestens Ende 2038 aus der Kohleförderung auszusteigen ist eine große Herausforderung und ein klarer Schritt des damit verbunden Strukturwandels.

Energiepreise: Die ersten Monate des Jahres 2019 zeigen einen sehr dynamischen Verlauf für Strom, Gas und CO2 Zertifikate. Betrachtet man die Strom Base-Preise (Preiszone DE) so lagen die niedrigsten Preise in einem Bereich knapp über 45 EUR/MWh und die höchsten Preise haben an der 50 EUR/MWh Grenze gekratzt.